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Verarbeitung :
Werk auf Holz. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
24 x 36 in
Über das Werk
Dieses Gemälde untersucht eine tiefe Spannung: die zwischen Selbstschutz und Selbstzerstörung.
Zwei Gesten, zwei gegensätzliche Impulse, die manchmal jedoch untrennbar sind.
Der auf dem Boden zusammengefaltete Körper scheint sich zu verteidigen, aber auch unter einer inneren Last zusammenzubrechen.
Die Hände auf dem Kopf schützen ebenso viel, wie sie umschließen.
Ist es ein Schutzraum oder eine Implosion? Ein Widerstand oder ein Sturz?
Die Gestalt… steht da und streckt die Hand aus, doch ihre Geste ist voller Spannung, fast bedrohlich.
Sie kommt nicht, um zu beschwichtigen, sondern um aufzudrängen, zu konfrontieren.
Sie verkörpert den Teil von einem selbst, der einen dazu treibt, Schluss zu machen, sich verletzen zu lassen, nicht mehr festhalten zu wollen.
Ihr gegenüber versucht der gefaltete Körper, sich zu beherrschen und Widerstand zu leisten, ohne zusammenzubrechen.
Dieser Körper, der sich selbst schützt, erforscht diesen inneren Kampf zwischen Überlebensinstinkt und Selbstverteidigung.
Es zeigt, wie Gewalt von innen kommen kann, in vertrauter Gestalt.
Und dass im Kern des Zusammenbruchs eine fragile Entscheidung bleibt:
sich selbst erhalten – oder sich selbst zerstören.
Douce Robi, eine kanadische Künstlerin kroatischer Herkunft, nutzt Malerei und Bildhauerei wie eine Wahrheit, die sich nicht länger zum Schweigen bringen lässt. Ausgehend von einem unmittelbaren Realismus und Symbolismus schafft sie tiefgründige Werke, in denen Intuition und Technik in einen Dialog treten. Ihre Welt oszilliert zwischen Figuration und allegorischen Inszenierungen und offenbart die intimen Spannungen der menschlichen Seele: Liebe, Schmerz, Identität. Doch ihre Kunst beschränkt sich nicht auf das Persönliche. Sie klagt an, hinterfragt, prangert an. Mit jeder Linie, mit jedem Material entlarvt Douce Robi die Missstände unserer Zeit: die Brutalität der Macht, den Konsumrausch, die politische Heuchelei. Ihr Werk ist ein sanfter, aber tiefgründiger Schrei – ein poetischer Widerstand gegen die Exzesse der Welt.