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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
66,9x47,2in
Über das Werk
In dieser Arbeit geht es um Trauer. 2002 und 2003 wurden meine Mutter und meine Tante zu Vorfahren. Beides waren überraschende und verheerende Verluste in unserer Familie, die unser Leben bis heute beeinflussen. Durch eine Reihe von Totenwachen, Begräbnissen und Bestattungen entwickelte ich eine Abneigung gegen den Geruch von Blumen. Es dauerte Jahre, bis ich die Schönheit dieser Pflanzen riechen und sehen konnte. In dieser Übergangsphase bemerkte… ich eine Veränderung in meinem Verständnis von Tod und Verlust. Ich lernte, in Momenten, in denen ich das Gefühl hatte, dass etwas fehlte, nach Freude und Hoffnung zu suchen. Das war nicht einfach, aber es ist eine fortwährende Übung.
Inspiriert von meinen Erinnerungen an Blumenarrangements bei Beerdigungen, verwende ich das Blumenmotiv, um Phasen der Trauer nach einem schweren Verlust zu thematisieren. Ich habe auch Materialien auf Erdbasis verwendet, um über Gartenarbeit, Pflanzen, Züchten und Ernten zu sprechen, wie Bienenwachs, Sackleinen, Erde und Ton, um die Werke zu gestalten.
Mein Name ist Eilen Itzel Mena und ich bin eine afro-dominikanisch-amerikanische Künstlerin und Autorin aus der South Bronx, die derzeit in London, Großbritannien, lebt. 2017 erhielt ich einen BA in Bildender Kunst von der USC Roski School of Art and Design. Im Juni 2024 erhielt ich meinen MFA in Malerei von der UCL Slade School of Fine Art. Ich habe meine Arbeiten international ausgestellt und für meine Arbeit auch verschiedene Künstlerstipendien und Auszeichnungen erhalten. Meine Praxis der bildenden Künste ist tief in der Dokumentation einer weiblichen afro-diasporischen intersektionalen Erfahrung verwurzelt. Ich konzentriere mich auf die Darstellung von Wachstum und Transformation durch ein Verständnis von Gemeinschaft, Abstammung, Sinn und der Verbindung zwischen dem kindlichen und dem erwachsenen Selbst. Ich bin daran interessiert, die Art und Weise zu untersuchen, wie Menschen in der afrikanischen Diaspora durch die Verwendung einer Vielzahl von Materialien nach Freude sowie nach ihrem persönlichen und gemeinschaftlichen Sinn streben. Ich verwende Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur, Installation und Performance als Werkzeuge für das Streben nach Freude.