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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7 x 27,6 in
Über das Werk
Dieses Gemälde entstand an einem dieser vergeudeten Nachmittage;
Ein grauer Nachmittag, der trübe und ohne jegliche Lust auf irgendetwas begonnen hatte, genau wie die Tage zuvor...
und dann plötzlich die Töne eines Liedes,
Eine Erleuchtung, eine Erinnerung und eine Vorahnung zugleich.
Das Gemälde entstand spontan, wurde einfach auf die Leinwand geworfen, als ob man der Frustration Luft machen müsste, die sich während langer, inspirationsloser… Tage angesammelt hatte.
Ihr Name ist Musa, und es ist eine Hymne und zugleich eine Erinnerung an all das im Leben, was uns inspiriert, was uns Sinn und Richtung gibt, auch wenn wir das Ziel, zu dem es uns führt, nicht sehen können.
Das Gemälde wurde in der Ausstellung „Von Beatrice zu Cecilia, mit den Augen von morgen“ am 11. Dezember 2021 gezeigt, kuratiert von Elisabetta Roncati (art Nomade Mailand) und Michele Fiore.
Elena Romanini, Absolventin der Archäologie, ist eine Malerin, die Werke auf Papier, Leinwand und Holz mit Öl, Tinte, Acryl, Wasserfarben und Graphit schafft. Durch einen Dialog zwischen Figurativem und Abstraktem verfolgt Romanini einen variablen Ansatz, indem er Acryl für die instinktive abstrakte Malerei und Öl für die reflektierende figurative Malerei bevorzugt und seine Werke häufig mit materiellen Elementen sowie Gold- und Silberpigmenten bereichert. Romaninis Kunst zielt darauf ab, Emotionen und Empfindungen in einem Augenblick zu kristallisieren und so eine lebendige Brücke zwischen dem Fluss des Lebens und seiner persönlichen Vision der Realität zu schaffen.