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„Heiliger Hain“ entfaltet sich wie eine tiefe Nacht voller Textur und Spiegelungen. Nuancen von Indigo, Saphir und Mitternachtsschwarz schimmern unter Schichten von durchscheinendem Harz und erzeugen so ein Gefühl verborgener Tiefe und fließender Bewegung. Licht flackert über die Oberfläche wie Mondlicht, das durch ein dichtes Blätterdach fällt. Das komplexe Relief aus glasartigen Formen und flüssigen Mustern verleiht dem Werk eine skulpturale Qualität… – leuchtend und geheimnisvoll zugleich, als ob etwas Uraltes hinter der Oberfläche atme.
Dieses Werk erforscht das Zusammenspiel von Natur, Erinnerung und Wahrnehmung. Der „Hain“ ist hier kein buchstäblicher Wald, sondern ein symbolischer Zufluchtsort – ein Ort der Stille und inneren Resonanz. Durch die Verwendung geschichteter, transparenter Medien erzeugt die Künstlerin das Gefühl, einen heiligen Raum zu betreten, in dem Licht und Dunkelheit im Gleichgewicht stehen. Das Zusammenspiel der Spiegelungen lädt den Betrachter zur Innenschau ein und verwandelt die Kontemplation in einen Akt der Entdeckung.
Elena Shcherbina ist eine Autodidaktin, die in ihren tiefgründigen, reflektierenden Werken meisterhaft verschiedene Materialien wie Harz, Glas, Pigmente, Mineralien, Papier und Acryl miteinander verwebt. Durch Techniken wie Reliefmalerei, transparente Lasuren, Kapillarlinien und reflektierende Oberflächen schafft sie strukturierte, vielschichtige Abstraktionen, die sich mit dem wechselnden Licht und der Perspektive des Betrachters verändern. Elenas Stil ist atmosphärisch und sinnlich, stetig im Wandel, und ihre Palette aus gefühlvollen Blau-, Grün- und Metallic-Tönen evoziert die inneren Landschaften der Erinnerung und Stille. Ihre Gemälde laden zu ruhiger, meditativer Kontemplation ein – zu einem Raum, in dem Stille und Präsenz tief nachhallen.