Ein Tiger ruht in einer kühlen, reduzierten Umgebung – angekettet und dennoch voller Präsenz.
Das Werk spielt mit dem Kontrast zwischen Wildheit und Kontrolle, Freiheit und Begrenzung. Trotz der surrealen Situation bleibt die Würde des Tieres unangetastet.
Mich interessiert die Spannung zwischen Ästhetik und Unbehagen sowie die Frage, wie Natur in künstlichen Räumen wahrgenommen wird.