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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
19,7 x 19,7 in
Über das Werk
In dieser Arbeit wollte ich den Kontrast zwischen Stadtplanung und Natur einfangen und mit Öl eine Szene zum Leben erwecken, die sowohl lebendig als auch nachdenklich ist. Die gelassen gehende Frau veranschaulicht die Suche nach Frieden im städtischen Chaos, geprägt von farbenfrohen Graffiti und natürlichen Elementen, die ihren Weg umrahmen. Es ist eine Hommage an die Widerstandsfähigkeit und die Schönheit des Gewöhnlichen.
« Das Anekdoten wird jeden Tag durch Farbe und Licht sublimiert, um den gewählten Moment zu etwas Besonderem zu machen. »
Emilie Pannier, auch bekannt als Mia, ist seit über 20 Jahren Malerin. Ihre Malerei ist vorwiegend figurativ, sie steht in der Tradition der Genremalerei und thematisiert das städtische Leben, die Straße, ihre Anonymität und den Alltag. Mia arbeitet in Serien und schafft sich so ein Repertoire an Bildern, die Zeugnis von unserer Zeit ablegen, auf der Suche nach einer Sublimierung des Anekdotischen und des Augenblicks.
Erst durch die präzise Arbeit mit Farbe und Licht kommt das bildnerische Element zum Tragen. Sie kombiniert gerne verschiedene Zeitepochen, indem sie historische Werke zitiert und diese mit ihrer zeitgenössischen Szenografie vermischt – eine Möglichkeit für sie, uns daran zu erinnern, dass Geschichte etwas aufbaut. Die Stellung der Frau ist ein zentrales Thema in seinen Gemälden; sie ist frei, unabhängig und bewegt sich in einem universellen Raum.
Emilie Pannier verkauft regelmäßig international. Zwei Veröffentlichungen erschienen in Kunstzeitschriften. Sie stellt regelmäßig in Frankreich aus.