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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
22 x 18,1 in
Über das Werk
Dieses Gemälde entstand nach der Inhaltsangabe des Buches „Journal d'un exilé“ von Amadou Barry während meiner Teilnahme am Festilitt-Festival, einem Festival, das Malerei und Literatur verbindet.
In diesem Ölgemälde wollte ich die Einsamkeit und das Warten eines Mannes im Exil in der Fremde einfangen. Der figurative Realismus unterstreicht seine Isolation, während die Graffiti und die Bahnhofsatmosphäre einen harten und ungewissen Alltag widerspiegeln.… Dieses Gemälde verleiht Ihrem Raum eine kraftvolle, introspektive Energie und lädt zur Reflexion über Hoffnung, Geduld und Widerstandsfähigkeit ein.
« Das Anekdoten wird jeden Tag durch Farbe und Licht sublimiert, um den gewählten Moment zu etwas Besonderem zu machen. »
Emilie Pannier, auch bekannt als Mia, ist seit über 20 Jahren Malerin. Ihre Malerei ist vorwiegend figurativ, sie steht in der Tradition der Genremalerei und thematisiert das städtische Leben, die Straße, ihre Anonymität und den Alltag. Mia arbeitet in Serien und schafft sich so ein Repertoire an Bildern, die Zeugnis von unserer Zeit ablegen, auf der Suche nach einer Sublimierung des Anekdotischen und des Augenblicks.
Erst durch die präzise Arbeit mit Farbe und Licht kommt das bildnerische Element zum Tragen. Sie kombiniert gerne verschiedene Zeitepochen, indem sie historische Werke zitiert und diese mit ihrer zeitgenössischen Szenografie vermischt – eine Möglichkeit für sie, uns daran zu erinnern, dass Geschichte etwas aufbaut. Die Stellung der Frau ist ein zentrales Thema in seinen Gemälden; sie ist frei, unabhängig und bewegt sich in einem universellen Raum.
Emilie Pannier verkauft regelmäßig international. Zwei Veröffentlichungen erschienen in Kunstzeitschriften. Sie stellt regelmäßig in Frankreich aus.