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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
23,6 x 19,7 in
Über das Werk
Dieses Gemälde blickt zum Hermannplatz, einem Ort, der nie als eine der schönsten Ecken Berlins galt. Die Straße selbst ist abgenutzt – rissige Gehwege, abgenutzte Fassaden, Straßen, die sich von der Stadt ungeliebt anfühlen. Armut ist hier sichtbar, leise, aber beharrlich präsent. Und doch gab es in diesem Moment Licht – unerwartet, golden, fast verzeihend.
Ich habe dieses Bild gemalt, fasziniert davon, wie die Dämmerung selbst die schärfsten… Konturen weicher machen kann. Dieser Kontrast hat etwas Kraftvolles: die abgenutzte Stadt und dieses perfekte, flüchtige Leuchten. Es erinnerte mich daran, dass Schönheit nicht immer poliert oder kuratiert ist – sie kann plötzlich an den unscheinbarsten Orten entstehen. Berlin ist eine Stadt für alle, und sie trägt uns alle – die Mächtigen und die Machtlosen – auf ihren Straßen.
Dieses Stück handelt von dieser Dualität. Vom Schmerz und der Widerstandskraft der Stadt. Von der Schwere in der Luft, von der Großzügigkeit des Himmels. Das Licht heilt nichts, aber es erhellt. Und in diesem Moment war das genug.
Emily Sweetman, eine vielseitige Künstlerin, die sich sowohl mit Malerei als auch mit digitalen Medien auskennt, bewegt sich in ihrer Arbeit mühelos zwischen kontrastierenden Stimmungen. Sie verwendet mehrere Techniken, setzt schnelle und furchtlose Pinselstriche auf die Leinwand und wechselt dabei fließend zu saubereren, verspielten digitalen Texturen. Ihr künstlerisches Leben pulsiert zwischen ergreifendem Humor und der unheimlichen Dunkelheit und verwandelt jede Linie, jede Form in einen echten Ausdruck des Selbst.