Das Gemäde ist in der klassischen Technik der Eitempera gemalt, ein Gemisch aus Pigmenten, Leinöl und Ei. Die mittelalterliche Ikonenmalerei beruht auf dieser Technik. In vielschichtiger impressionistischer Manier ist ein Stück unscheinbare Natur dargestellt, Dickicht und sich verfangendes Geäst. Die Oberfläche ist sehr lebendig durch eingearbeiteten Diasporstaub. Diaspor ist ein Schleif-und Edelstein mit einer hohen Lichtbrechung.