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Die Nase Gottes entstand aus einer stillen Frage: Was wäre, wenn das Göttliche nicht von oben auf uns herabschaute, sondern mit uns atmete?
Die Skulptur stellt ein unvollständiges und verwittertes Profil dar, einen zerbrechlichen Punkt, durch den Luft strömt und sich das Leben ungefragt manifestiert. Anders als die traditionelle Vorstellung eines beobachtenden oder richtenden Gottes atmet hier das Göttliche ein und aus und wohnt der kleinsten Geste… inne, die das Dasein erhält.
Die Dualität der Materialien verstärkt diese Vision: Das Weiße und Organische evoziert das Ursprüngliche und Körperliche, während die schwarze, geometrische Struktur das Rationale und Menschliche verkörpert. Beide existieren nebeneinander, ohne zu dominieren, wie Glaube und Vernunft in einem notwendigen Gleichgewicht.
„Die Nase Gottes“ definiert das Göttliche nicht, sondern macht es erfahrbar. Der Betrachter fühlt sich nicht beobachtet, sondern teilt die gleiche Atmosphäre wie das Werk und löst so die Grenze zwischen dem Heiligen und dem Alltäglichen auf. Die Skulptur lädt uns ein, innezuhalten und uns daran zu erinnern, dass das Göttliche vielleicht in jener unsichtbaren Handlung wohnt, die wir täglich wiederholen: dem Atmen.
Ernesto Zapata Urrutiabeascoa nutzt Malerei, Skulptur, digitale Medien und visuelle Techniken und schöpft dabei aus seinem ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und seiner ausgeprägten künstlerischen Neugier. Er arbeitet mit „geschichteten Skulpturen“, indem er zwei- und dreidimensionale Flächen in Schichten verschmilzt, die Bewegung und Wahrnehmungsveränderungen anstreben, kombiniert mit lebendigen Farbpaletten und chromatischen Kontrasten. Sein Stil beleuchtet menschliche und ökologische Herausforderungen aus neuen Perspektiven. Seine Werke vermitteln provokative Eindrücke, die uns dazu anregen, unsere Wahrnehmung der Umwelt, unserer Geschichte und der Zukunft zu überdenken.