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Die Skulptur „Amelies Welt“ ist eine poetische Hommage an Die fabelhafte Welt der Amélie. In blauem Kunstharz eingefroren stehen zwei rote Glasflaschen, zart schimmernd wie konservierte Erinnerungen.
Das Harz wirkt wie ein Moment, der der Zeit entrissen wurde. Die Flaschen erinnern an Botschaften, die nie abgeschickt wurden, an Gefühle, die zwischen Mut und Sehnsucht schweben. Das tiefe Rot des Glases pulsiert im Licht und erzeugt ein Spiel aus… Transparenz und Verbergen – ganz so, als würde man in eine verborgene Gedankenwelt blicken.
„Amelies Welt“ erzählt von leisen Hoffnungen, von der Magie kleiner Gesten und von der Kraft, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Eine Skulptur, die nicht nur betrachtet, sondern entdeckt werden will.
Cut. Compose. Communicate. Eva Maria Kühberger zerlegt, verschiebt und setzt neu zusammen. In ihrer Arbeit treffen Malerei, Collage und Farbräume aufeinander, entstehen dreidimensionale Collagen, verbunden im Werkstoff Harz. Als Kirchenmalermeisterin bringt sie eine fundierte materialtechnische Expertise in ihre künstlerische Praxis ein. Ihr Wissen um historische wie zeitgenössische Werkstoffe prägt den Umgang mit Farbe und Oberfläche maßgeblich. Farbe wird dabei zwar oft intuitiv gesetzt ist aber immer vielschichtig aufgebaut. Fragmentierte Formen, Farbströme und räumliche Zitate erzeugen Bildräume voller Spannung, die nicht nur gefallen wollen, sondern etwas auslösen. Ihr architektonisches Verständnis verankert die Arbeiten im Raum und erweitert sie über die Fläche hinaus. Ihre Arbeiten berühren, stören, erinnern – und ziehen Betrachter*innen kompromisslos in einen Dialog mit sich selbst.