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Ich schuf die Skulptur „Zeuge“ unmittelbar nach der Lektüre von Elie Wiesels „Die Nacht“. Ich wollte in einer Skulptur die Zerstörung – oder den Versuch der Zerstörung – des menschlichen Geistes und den langsamen Tod des Körpers darstellen. Ich wollte den Verlust des Glaubens und des Vertrauens in die Menschheit zeigen. Es ist ein Porträt, das ich bewusst schwer anzusehen gestaltet habe, da man den Blick vom Gesicht abwendet und die Seite und die… Ansicht von hinten betrachtet. Er schwindet, ist abgemagert, und es ist schmerzhaft; es soll schmerzhaft sein, ihn anzusehen. Der Sockel weist zwei kleine Löcher und den Schatten einer Mesusa auf, die den Verlust seiner Heimat und die Verfolgung seines Glaubens symbolisieren. Der Sockel steht sinnbildlich für sein erzwungenes Leben – umgeben von Stacheldraht und Verfall. Es ist das Porträt eines Menschen, der zu viel gesehen und zu viel verloren hat.
Eva-Maria Wohn ist Bildhauerin und arbeitet vorwiegend mit Ton und Bronze. Ihre Kunst ist geprägt von vielfältigen Lebenserfahrungen. Sie verwendet sowohl klassische als auch innovative Techniken und brilliert mit ausdrucksstarken Bronzeporträts und ausdrucksstarken Basreliefs, die ihre Liebe zum Geschichtenerzählen und zur Allegorie offenbaren. Ihre Werke sprühen vor Humor, Doppeldeutigkeit und unverfälschten Emotionen und laden den Betrachter zum Nachdenken, Lächeln und zum Staunen über das komplexe Zusammenspiel von Verletzlichkeit und Widerstandskraft ein.