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National Gallery, London – Mehrfachbelichtungsfilm
Auf diesem Foto, das im Raum des Arnolfini-Paares in der National Gallery in London aufgenommen wurde, habe ich – unbewusst – einen Dialog zwischen Zeit und Wahrnehmung verewigt.
Die Szene ist überfüllt, doch die Figuren wirken verschwommen, gespalten, wie Präsenzen im Transit zwischen verschiedenen Zeitlinien. Es handelt sich um eine Mehrfachbelichtung, die jedoch wie eine Passage wirkt: Besucher… werden zu Schatten, die mehrere Dimensionen durchqueren, als würde sich die Realität verbiegen und vervielfachen.
Erst Jahre später entdeckte ich, dass sich im Zentrum der Arbeit ein Gemälde befindet, bei dem der Spiegel – das zentrale Element – nicht das reflektiert, was sich davor befindet, sondern etwas ganz anderes. In diesem Moment begriff ich die verborgene Intuition hinter meiner Aufnahme: Ich dokumentierte nicht einen Museumsbesuch, sondern visualisierte das Konzept der Zeit als fließenden Raum, in dem Vergangenheit, Gegenwart und Möglichkeiten nebeneinander existieren.
Ein Fragment, das nahelegt, dass vielleicht jeder Beobachter auch ein Beobachter aus einer anderen Zeit ist.
Fabrizio Vinti, Fotograf und Absolvent des Roberto Rossellini Cine-TV Institute, verwendet hauptsächlich analoge Medien. Er zeichnet sich durch seinen eindrucksvollen und konzeptionellen Ansatz aus, der durch die Verwendung von Mehrfachbelichtungen gekennzeichnet ist, um vielschichtige Kompositionen zu schaffen, die Erinnerungen und Zeit hervorrufen. Seine Fotografien schweben zwischen alternativen Welten, extrapolieren Fragmente der Realität, um Gefühle der Spannung zwischen dem, was war und dem, was sein könnte, hervorzurufen.