Dieser Augenblick markiert den tiefsten Punkt meiner inneren Reise – die völlige Ohnmacht angesichts der Gewalt, der Entwurzelung, der inneren Zerreißproben.
Doch in dieser radikalen Verletzlichkeit liegt auch ein Potential:
Die Möglichkeit, nicht durch Stärke, sondern durch Hingabe weiterzugehen.
Nicht zu siegen, sondern zu bestehen.
Das Werk ist ein Zeugnis des Moments, in dem der Künstler – wie der Minotaurus – alles verliert, außer sich selbst.