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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,8 x 29,9 in
Über das Werk
Dieses Gemälde untersucht die Idee der Grenze als Konstrukt der Wahrnehmung. Ein zentraler vertikaler Spalt verläuft durch die Leinwand und symbolisiert
Ein Übergang – vom Äußeren zum Inneren, vom Wahrgenommenen zum Gefühlten. Dieser visuelle „Korridor“ besteht aus Fragmenten von Landschaften, Texturen, Symbolen und Linien – als ob Realität und Psyche zu einem kontinuierlichen Fluss verschmelzen. Figuren am Sockel blicken in die Ferne
– zum Meer,… zur Küste, zum Horizont
– doch gleichzeitig durchdringt ihr Blick das innere Gewebe des Gemäldes.
Der Betrachter wird eingeladen, nicht nur die äußere Landschaft zu sehen, sondern auch, wie sie nach innen gefiltert wird – durch Erinnerung, Emotionen, den Körper, Kultur, das Unterbewusstsein. Ein in einen Baumstamm eingebettetes Gesicht ist weder
weder ein Porträt noch eine Figur. Es stellt
Die Wahrnehmung selbst, integriert in die Struktur der Welt. Sie „beobachtet“ nicht – sie ist Wahrnehmung, aufgelöst im visuellen Strom.
Fatima Erkenova bewegt sich geschickt zwischen Öl, Acryl, Aquarell und Mischtechnik und lässt ihre Erfahrungen aus Journalismus, Psychologie und Psychotherapie in ihre Kunst einfließen. An der Schnittstelle zwischen psychologischer Malerei und bewusster Abstraktion verortet, sprechen ihre Kunstwerke die universelle Sprache von Form, Farbe, Rhythmus und Struktur, um Bewusstseinsveränderungen und innere Prozesse auszudrücken. Erkenova malt, um die menschliche Reise zu Selbsterkenntnis und Freiheit widerzuspiegeln. Jeder Strich trägt die Last persönlicher Grenzen, die in einem resonanten Tanz aus Farbe und Gedanken anerkannt und oft aufgehoben werden.