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In „The Tuxedo Shield“ verschmelze ich Anonymität, Pop-Ikonen und Identität zu einer neuen visuellen Erzählung. Magrittes klassischen Anzug verwandle ich in einen leeren Körper, gekrönt von Warhols Schild, der hier die Rolle eines Gesichts übernimmt. Durch die Hinzufügung von Wesselmanns sinnlichen Lippen verleihe ich dem Schild eine unerwartete Menschlichkeit: ein Lächeln, das zugleich verführerisch und befremdlich ist.
Mit dieser Arbeit hinterfrage… ich, wie Fenzolini, das Gleichgewicht zwischen Schutz und Identität, zwischen Uniformität und Individualität. Für mich ist dies iFusionismus in Bewegung: Die kritische Ironie der Pop Art, die surreale Verfremdung Magrittes und die Sinnlichkeit Wesselmanns verschmelzen zu einem luxuriösen Statement-Stück.
Der Tuxedo Shield ist meine ikonische Fusion, die den Betrachter dazu auffordert, darüber nachzudenken, was unser wahres Gesicht ausmacht: Masken, Symbole oder Emotionen.
Ich ben Fenzolini (Fabio Romano), italienisch-belgische Kunstvermittlung und Gründer des iFusionismus: ein neuer Kunststrom, der ikonische Kunstwerke mit neuen, luxuriösen Statement-Kunstwerken vereint.
Mein Motto „Jaag je dromen na“ wurde von mir selbst gespiegelt. Mit italienischen Wurzeln und einer Jugend in Genk, die durch meinen Hintergrund entstanden ist, wurde ich von einem Künstler begleitet, der die Kunst ausstrahlt, kontrastiert und lebendig ausdruckt.
Die Zusammenarbeit mit Galerien in den Vereinigten Staaten ist für einen internationalen und digitalen Weg interessant. Es handelt sich um meine berufliche Tätigkeit, meine eigene Kunst, meine Wurzeln, meine eigenen Wurzeln und meine vorletzte Zukunft, die uns zu einem wahren Spiegelbild verholfen hat.