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Das Werk zeigt ein kaltes, dreidimensionales Gesicht aus Marmor oder Gips, das in einem leeren Raum schwebt und durch geometrische Farbflächen fragmentiert wird, die die Einheit des Gesichts in autonome Farbbereiche zerlegen. Die Geometrisierung des Gesichts ist nicht nur ästhetischer Natur: Sie visualisiert den algorithmischen Prozess der Reduktion des Subjekts auf verarbeitbare Daten. Jede eckige Fläche, die an kubistische Kunst erinnert, fungiert… als erweiterter Pixel, als Koordinate in einer Datenbank, als Codefragment, das versucht – und scheitert –, die menschliche Gesamtheit zu rekonstruieren.
Eine ausführliche persönliche Analyse der Arbeit unter https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:ugcPost:7383873221156175872/
Fernando Grilli, Sohn von Fotografen und mit den Nuancen des Lichts aufgewachsen, verbindet Fotografie, Collage und algorithmische Kunst. Seine Werke, die von Techniken wie Retusche und Monotypie geprägt sind, stehen im Dialog mit der Ästhetik des Art Deco, der PopArt und dem Mysterium des Film Noir. Sie vermitteln das Gewicht des Sozialen, die Poesie von Licht und Schatten und eine konzeptionelle Vision, die zum Nachdenken anregt.