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„Panoptische Geometrie“ fungiert als gespiegeltes Fragment, in dem zwei systemische Formen der Gewalt des postdigitalen Regimes zusammenlaufen: institutionelle Lügen (symbolisiert durch die Pinochet-artige Nase, die die Kompositionsebene durchdringt) und algorithmische Überwachung (das fragmentierte Auge, das aus dem Inneren der Zersetzung selbst heraus beobachtet). Dieses Werk spiegelt meine kritische und persönliche Sicht auf das System wider.… Es richtet sich nicht nur gegen die Machtschichten, sondern gegen die Gesellschaft als Ganzes. Das Werk repräsentiert diese Kräfte nicht einfach – es inszeniert sie formal. Die geometrischen Ebenen, die das Gesicht zersplittern, replizieren die Funktionsweise des Foucaultschen Panoptikums: Jedes Fragment fungiert als Zelle, aus der der allgegenwärtige Blick der Macht beobachtet, ohne selbst vollständig gesehen zu werden. Identität wird somit trianguliert, verarbeitet und in diskreten Sektoren manipulierter Information kodiert. Meine Eindrücke von diesem Werk in
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Fernando Grilli, Sohn von Fotografen und mit den Nuancen des Lichts aufgewachsen, verbindet Fotografie, Collage und algorithmische Kunst. Seine Werke, die von Techniken wie Retusche und Monotypie geprägt sind, stehen im Dialog mit der Ästhetik des Art Deco, der PopArt und dem Mysterium des Film Noir. Sie vermitteln das Gewicht des Sozialen, die Poesie von Licht und Schatten und eine konzeptionelle Vision, die zum Nachdenken anregt.