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Die Idee des „Doppelgängers“, der in jedem Menschen koexistiert: das innere und das äußere Selbst, das authentische Selbst und die soziale Maske, die wir gewöhnlich tragen. Der Stern, der über das Gesicht und den Oberkörper eines der Motive gelegt ist, ist eine „Narbe“, die die Wahrnehmung anderer von uns verändert und definiert.
Ferruccio Ferrari (Mailand, 1975) ist ein bildender Künstler, dessen Forschungsschwerpunkte Identität, Serialität und die Vermittlung digitaler Bilder sind. Er absolvierte seine Ausbildung an der Akademie für Kommunikation in Mailand und debütierte mit der ersten italienischen animierten Webserie (Just 70’s) für MTV. Später entwickelte er eine Bildsprache, die Street Art, Plakatkunst und urbane Figuration miteinander verbindet.
In seiner künstlerischen Praxis nutzt er das Gesicht als modulare Struktur und Feld visueller Manipulation. Zwischen 2010 und 2020 erforschte Ferrari mit dem viralen Projekt 25INCH.me Identität als öffentliche Konstruktion. Diese Entwicklung gipfelte in der Serie ICON FILTER (Paris, 2025), in der er das „Post-Porträt“ entwickelte: Figuren, die durch grafische Zeichen vervielfältigt und negiert werden und in denen das Gesicht ein System der Sichtbarkeit und Kontrolle repräsentiert.
Die in Mischtechnik gefertigten Werke bewegen sich zwischen Avatar und archetypischer Ikone. 2026 präsentiert er die neuen Serien „Freedom Fighters“ und „Hey Kids Rock’n’Roll“ auf der Kunstmesse in Lucca.