La France que les présidents Aiment
Öl auf Leinen
35x35in
Frankreich
Flaminia Carloni, Malerin und Designerin, entwickelte ihren künstlerischen Ansatz durch eine nomadische und autodidaktische Reise. Seine präzise Technik, bei der er mit Zeichnung, Malerei und digitaler Kunst arbeitet, glänzt in einem detailreichen Stil. Mit ihren Werken bringt sie eine Hommage an den Alltag zum Ausdruck, verstärkt durch einen Hauch künstlerischer Schönheit und ein wenig ausgefallenen Humor. Ihre Motive schöpft sie aus dem täglichen Leben und sozialen Netzwerken. Sie hinterfragt die Rolle des Künstlers und des künstlerischen Schaffens angesichts der Demokratisierung der Künstlichen Intelligenz.
Seine erste Ausstellung fand 1996 im Kulturzentrum der Franzosen Saint-Louis in Rom statt. Seitdem folgten viele weitere Ausstellungen. Ihr Lieblingsmedium ist die Ölmalerei, die sie dank einer Ausbildung zur Kopistin im Louvre perfektionierte. Sie liebt es, mit einem Bic-Stift zu arbeiten.
„Meine Beziehung zum künstlerischen Schaffen ist der rote Faden meines gesamten Lebens.“