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Damit ein Bild auf Negativfilm ein direktes Positiv ergibt, müsste die Realität negativ sein. Dies lässt sich nur erreichen, indem man eine reale Szene malt – sie also in ein Negativ umwandelt –, sodass sie im fertigen Bild als Positiv erscheint. Als räumlichen Ort wählte man dafür eine Ecke des Ateliers.
Ich wollte die Wirkung eines Schwarzweißfotos erzielen, daher war nur der Tonwert der Farbe wichtig, aber ich konnte dafür eine Vielzahl von Abstufungen… verwenden. Zwei sehr unterschiedliche Farben können in einem Schwarzweißfoto perfekt identische Töne aufweisen.
Das Ergebnis ist, dass das Farbbild keinem logischen System zu folgen scheint, auf dem Schwarzweißnegativ jedoch den Eindruck einer traditionellen Schwarzweißfotografie erweckt.
Gabor Osz ist Malerin, Fotografin, Grafikerin und Konzeptkünstlerin mit einer umfassenden Ausbildung an der Kunstakademie Budapest und der Rijksakademie Amsterdam. Sie nutzt Licht meisterhaft als ihr primäres Medium und verwendet dabei sowohl analoge als auch digitale Verfahren, darunter Camera obscura und experimentelle Techniken, um die Natur von Bildern zu dekonstruieren und neu zu gestalten. Ihr interdisziplinärer Ansatz bringt eindrucksvolle Werke hervor, die den Betrachter zur Reflexion über Wahrnehmung, Zeit und die Existenz der Realität selbst anregen und jedem Kunstwerk eine tiefe philosophische Dimension und ein Gefühl des Staunens verleihen.