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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5 x 31,5 in
Über das Werk
Eine Gruppe anthropomorpher Tiere und Hominiden drängt sich an einem Strand und schafft eine chaotische und überladene Atmosphäre. Die unscharfen Figuren scheinen in Bewegung zu sein, als würden sie um Platz kämpfen. Das Blau des Meeres und die warmen Töne des Sandes bilden einen natürlichen und harmonischen Kontrast.
Die Ironie dieser Szene ist offensichtlich: Diese Tiere, die im Einklang mit der Natur leben sollten, verhalten sich wie Menschen… und tragen nutzlose Gegenstände wie Stühle und Autositze mit sich herum.
Die undefinierten und sich überlappenden Figuren scheinen eine Einheit zu bilden, eine formlose Masse, die sich bewegt und bebt. Das Gemälde reflektiert die Absurdität des modernen Lebens und unsere Tendenz, unsere Existenz mit überflüssigen Gegenständen und Verhaltensweisen zu verkomplizieren und zu überladen.
Das Gemälde lädt den Betrachter ein, über seine Beziehung zur Natur und den ihn umgebenden Gegenständen nachzudenken und sich zu fragen, ob es möglich ist, im Leben mehr Einfachheit und Authentizität zu finden.
Gabriele Poidomani hat einen Abschluss in Illustration, arbeitete im Werbeverlagswesen und als Bühnenbildner und widmet sein Können nun der Malerei. Seine Technik verbindet gekonnt das Figurative und das Abstrakte, was zu Werken führt, die durch Morphologie und Chromatik tiefgründige philosophische Fragen zum Ausdruck bringen. Seine Kunst ist ein stummer Schrei, eine intensive und kraftvolle Art, die Erforschung der menschlichen Existenz zu kommunizieren.