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Ölgemälde aus dem Jahr 1986, das zum Hominiden-Zyklus gehört – die stilisierten Figuren entstanden um 1976 als, in den Worten des Künstlers selbst, „Parodie des Menschen“.
Archetypische Büsten, reduziert auf essentielle Silhouetten, still und unbeweglich wie Hermen, bevölkern die Fläche in dichtem Gedränge. Sie repräsentieren den modernen Menschen, in eine Schublade gesteckt, seiner Freiheit und Identität beraubt: ein Zustand, den Cecconello als… seinen eigenen empfand, entstanden aus der Reflexion über die Entfremdung durch die technologische Zivilisation.
Die Technik ist kraftvoll: Öl wird in einem dicken Impasto aufgetragen, mit gezielten Pinselstrichen, die eine haptische, geologische Oberfläche erzeugen. Die Palette warmer Erdtöne – Ocker, Bronze, Antikrosa, Silbergrau – wird von goldgelben Akzenten durchsetzt, die die Profile der Hominiden wie leuchtende Rippen hervorheben.
1986 ist das Jahr, in dem die Farbe wieder in den Vordergrund von Cecconellos Werk rückt: Die Bildpaste ist zugleich flüssig und kompakt, wie ein Urmagma, aus dem die Figuren hervorgehen und miteinander verschmelzen.
Gastone Cecconello (Vercelli, 1942) ist ein italienischer Künstler mit über fünfzig Jahren Schaffenserfahrung. Seine künstlerische Forschung entwickelt sich durch Malerei, Skulptur und Mixed Media und schafft eine kohärente und wiedererkennbare Bildsprache, die auf Symbolik, Materialität und der Figur des Hominiden als Metapher für die menschliche Existenz basiert. Sein Werk erforscht das Verhältnis zwischen Archaischem und Zeitgenössischem, zwischen Erinnerung, Mythos und Alltagswirklichkeit und wahrt dabei eine beständige Spannung zwischen formaler Strenge und Ausdruckskraft. 2013 erschien die von Lorella Giudici herausgegebene Monografie „Alle origini del mito“, die das gesamte Schaffen des Künstlers kritisch nachzeichnet.