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Carl Gustav Jung bemerkt in Bezug auf Mandalas, dass in der menschlichen Psyche bewusste und unbewusste Prozesse entlang verschiedener primärer Funktionen sowie kompensatorischer, komplementärer und ausgleichender Gegenfunktionen ablaufen. Er interpretiert die Erstellung von Mandalas im Allgemeinen als Teil des Individuationsprozesses, der auf den Ausgleich und die Integration der dem Individuum innewohnenden, inneren, gegensätzlichen Qualitäten… abzielt.
Um das Jahr 2014 herum erwachte in mir ein ähnlicher Drang nach innerer Vollendung. Durch die Wahl einer langen Belichtungszeit und das Schütteln der Kamera sowie das Drehen des Zoomobjektivs während der Belichtung entstanden völlig intuitive, unbewusste Lichtzeichnungen.
Diese Fotografien wurden später – nun bewusst – zunächst in Negative umgewandelt und dann durch einen selbst entwickelten Bildbearbeitungsprozess in mandalaartige Fotomontagen verwandelt.
Gellért Simon ist ein Autodidakt in der Fotografie, dessen künstlerischer Werdegang tief in unabhängiger Erkundung und einer Faszination für visuellen Ausdruck verwurzelt ist. Er verwendet strukturierte Techniken – bevorzugt quadratische Formate, eine abstrakte Bildsprache und eindrucksvolle Schwarz-Weiß-Töne –, um meditative Studien der inneren Wahrnehmung zu schaffen. Jedes Foto wird so zu einer kognitiven Untersuchung darüber, wie wir sehen und verstehen. Seine Werke strahlen eine Atmosphäre der Harmonie, Ruhe und kontemplativen Reinheit aus und laden den Betrachter ein, an seiner zeitlosen Suche nach Sinn und emotionaler Resonanz teilzuhaben.