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Dieses kleine, nostalgische Werk zeigt ein junges Mädchen mit einem roten Papieraufkleber über dem Mund – eine Geste, die einst üblich war, um Schweigen zu erzwingen. Das leuchtende Rot hebt sich scharf von den warmen, neutralen Tönen des Gesichts und des Hintergrunds ab und verstärkt die Spannung zwischen Unschuld und Unterdrückung. Es spricht vom Unterdrücken ausgesprochener Ambitionen und stiller Träume und fragt, was später im Leben von ihnen… übrig bleibt.
Das auf eine dünne Sperrholzplatte gemalte Werk, bei dem das Holz subtil durch die Ölschichten hindurchschimmert, spielt mit Transparenz und Intimität. Warme Brauntöne und leicht gelbliche Weißtöne definieren das Gesicht, während tiefes Schwarz das Haar formt und so Traurigkeit und kindliche Rebellion zugleich evoziert.
Als Teil einer Serie, die von Fotografien aus den 1940er- und 50er-Jahren inspiriert ist, reflektiert das Werk die Unschuld der Jugend und die verklingenden Stimmen der Zeit. Eingefasst in einem schwarzen Holzkasten, lädt es zum Nachdenken über Freiheit, Erinnerung und die Zerbrechlichkeit von Träumen ein.
Gerda Van Dammes emotional aufgeladene Werke – oft in Schwarzweiß – brachten ihr Finalplätze bei renommierten Wettbewerben wie dem Arte Laguna Prize (Venedig), der Biennale Pierre Paulus und dem Prix des Arts Plastiques et Visuels du Waux-hall (Publikumspreis) ein. In Ausstellungen in ganz Europa und den USA, darunter in Berlin, Brooklyn, Ostende und im Arsenale von Venedig, verbindet sie filmisches Geschichtenerzählen mit existenzieller Auseinandersetzung. Van Dammes Arbeit wird durch zahlreiche Stipendien belgischer Kulturinstitutionen gefördert, was ihre Rolle als wichtige Stimme der bildenden Kunst unterstreicht.