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Att.: eine Serie von 8 in dieser Größe + 8 in kleinerer Größe.
Gebürstetes Chromaluxe ohne weißen Druck. Gerahmt in einem Aluminium-Schattenkastenrahmen mit Aufhängesystem.
In dieser digitalen Serie erkunde ich die stille Spannung zwischen Geometrie und Natur – zwischen dem Konstruierten und dem Organischen. Die Landschaften dienen als Leinwand und Zeugnis zugleich und tragen den Abdruck abstrakter Formen, die sich zugleich fremd und unheimlich… vertraut anfühlen. Diese Formen werden ihrer ursprünglichen Funktion beraubt und auf Echos menschlicher Präsenz reduziert – Symbole des Eingreifens, der Erinnerung und des Verschwindens.
Indem ich diese Formen in natürliche Umgebungen platziere, lade ich die Betrachter ein, sich zu fragen, was bleibt, wenn wir einen Raum durchqueren. Sind dies Überreste von Architektur, Ritualen oder einfach vergessenem Design? Das Werk widersetzt sich einer einfachen Interpretation und bietet stattdessen eine Meditation über Abwesenheit, Erosion und die fragile Beständigkeit unserer Spuren in der Welt.
Gerda Van Dammes emotional aufgeladene Werke – oft in Schwarzweiß – brachten ihr Finalplätze bei renommierten Wettbewerben wie dem Arte Laguna Prize (Venedig), der Biennale Pierre Paulus und dem Prix des Arts Plastiques et Visuels du Waux-hall (Publikumspreis) ein. In Ausstellungen in ganz Europa und den USA, darunter in Berlin, Brooklyn, Ostende und im Arsenale von Venedig, verbindet sie filmisches Geschichtenerzählen mit existenzieller Auseinandersetzung. Van Dammes Arbeit wird durch zahlreiche Stipendien belgischer Kulturinstitutionen gefördert, was ihre Rolle als wichtige Stimme der bildenden Kunst unterstreicht.