Zwischen der ersten Idee und ihrer Verwandlung in ein Bild liegt ein unsichtbarer Raum voller Entscheidungen. In diesem Raum suche ich nach dem rechten Maß.
Es ist das Abwägen zwischen Zuviel und Zuwenig, zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit. Maßnehmen heißt, die eigenen Möglichkeiten zu spüren und zugleich die Grenzen zu erkennen, die mich begleiten.
So wird jeder Pinselstrich zu einer Frage: Wo endet die Vorstellung – und wo beginnt das Bild?