In diesem Werk beschäftige ich mich mit dem Thema Wahrnehmung und Begrenzung. Die Gesichter hinter den vertikalen Linien wirken beobachtend und zugleich gefangen. Die Rechtecke über den Augen stehen für den Blick – begrenzt, gelenkt, vielleicht auch verloren. Trotz der Enge fließt Bewegung durch das Bild, wie ein inneres Ringen zwischen Sehen und Gesehenwerden.