In Metro verbinde ich das Kreuz mit der Enge und Rastlosigkeit des urbanen Raums. Die Figur erscheint gefangen zwischen Linien, Gittern und Ketten – wie ein Mensch im unterirdischen Strom der Masse. Die Ähren stehen im Kontrast zur Härte der Umgebung und verweisen auf stille Hoffnung und inneres Wachstum. Dunkle, vibrierende Farben spiegeln die Spannung zwischen Glauben, Existenz und dem Leben in der Tiefe der Stadt wider.