Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
31,5 x 39,4 in
Über das Werk
Mit meinem Werk „The Dinoland“ setze ich mich mit der Kunst des Stilllebens auseinander – mit der Ruhe eines Objekts und seiner Abbildung in meinem eigenen Stil. Bei der Motivwahl musste ich an ein Sprichwort denken, das ich aus meiner Kindheit kenne: „Mit Essen spielt man nicht!“ Für mich ist das ein ziemlich veraltetes Konzept, das aus einer Zeit stammt, in der es vor allem ums Überleben ging. Natürlich gibt es auch heute noch Menschen, die solche… Situationen erleben, aber ich finde, gerade in schwierigen Zeiten ist Fantasie etwas unglaublich Wertvolles. Sie hilft uns, nicht zu versteinern, sondern kreativ zu bleiben – ein bisschen zu träumen, zu spielen, zu flüchten. In der Not wird der Kreative zum Überlebenskünstler.
Und genau das ist meine Antwort auf „Mit Essen spielt man nicht“: Manchmal darf man es eben doch – wenn dabei ein Kartoffelpüree-Vulkan mit Bratensoßen-Lava, Brokkoli-Bäumen und Dino-Nuggets entsteht.
Hannah Bömer schöpft aus ihrer Erfahrung im Bereich Innenarchitektur und Szenografie, arbeitet überwiegend mit Acrylfarbe, experimentiert aber auch mit Plastik und anderen Materialien. Ihre Technik vereint modernen Expressionismus mit surrealistischen und cartoonartigen Elementen, wobei sie stets offen für neue Materialentdeckungen bleibt. Ihre Werke transformieren persönliche Erlebnisse sowie Emotionen in vielschichtige Bilder, die eine tiefe innere Gefühlswelt und das Erleben von Empfindungen eindrucksvoll und zugänglich machen.