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Auf den ersten Blick wirkt das Werk verspielt – eine kleine, vermenschlichte Figur, halb Tier, halb Held, ausgestattet mit einer überdimensionierten C-Klammer. Doch unter dieser humorvollen Oberfläche liegt eine tiefere Reflexion über Kraft, Bedeutung und Maßstab.Die C-Klammer – gewöhnlich ein Werkzeug des Festhaltens, des Drucks, der Kontrolle – wird hier zum Symbol für Gerechtigkeit. In den Händen einer kleinen, beinahe hilflosen Kreatur verwandelt… sie sich in ein Instrument der Selbstermächtigung: ein Werkzeug, das mehr Gewicht trägt, als die Figur selbst zu haben scheint. Es ist die Ironie der Übergröße – der Mensch (oder Nager) im Verhältnis zur Last seiner Ideale.Die Materialwahl – Epoxidharz und Acryl auf Holz – spiegelt diesen Dualismus wider. Das glänzende Harz konserviert die Szene beinahe wie in Bernstein: eingefroren, makellos, heroisch. Zugleich erinnert das Holz darunter an die Erdung, an das Natürliche und Unvollkommene.
Helena Kaschurow, eine ausgebildete Malerin, nutzt Acrylfarben und Mischtechniken auf Leinwand oder Holz. Mit ihren Stilelementen aus Pop-Art, Minimalismus und Neo-Expressionismus schafft sie Werke, die zwischen Figuration und Abstraktion oszillieren. Klare Konturen treffen auf expressive Elemente und flächige Farbkompositionen. Ihre intensiven, lebendigen Werke transportieren tiefliegende Emotionen und erzählen Geschichten über zwischenmenschliche Beziehungen und die Selbstrepräsentation in der Gesellschaft, oft mit einer sarkastischen Komponente.