Der Wind zog über das Feld und hinterließ unsichtbare Bahnen, die das Gras erzittern ließen. Für einen Moment wirkte es, als male er Linien in die Landschaft, feiner als jede Hand sie ziehen könnte. Wer innehielt und lauschte, konnte spüren, dass diese Linien nicht nur den Raum, sondern auch die Stille ordneten.