Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Giclée-Druck auf Papier , Karton unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
16,5 x 23,4 in
Über das Werk
Eine eindrucksvolle, dunkel getönte Skulptur als Kunstwerk in einem Rahmen für Ihr Zuhause.
Die Geschichte von „Mephistopheles“...
Mephistopheles ist der Teufel in Goethes „Faust“.
Er wendet sich an Faust, einen von Gott begünstigten Mann, um ihn auf die Probe zu stellen.
Mephisto offenbart sein wahres Böses und verjüngt den gealterten Faust.
Und als ob er Fausts Befehlen gehorchte, erfüllt er ihm seine Wünsche.
Faust empfindet Glück und… Freude.
Ist das ein Hauch von Güte im Reich des Bösen?
Mephistopheles versuchte, Faust zu verführen und ihn so daran zu hindern, Gottes Erlösung zu empfangen.
Faust jedoch, der alle Versuchungen durchlebt hat, empfängt letztendlich doch Gottes Erlösung.
Die verschwommene Grenze zwischen Gut und Böse zwingt Mephistopheles, der oft als Teufel bezeichnet wird, seine Position zum Thema Gut zu überdenken.
Gut und Böse existieren nebeneinander und sind miteinander verstrickt.
In diesem Stück blickt Mephistopheles, der sowohl gute als auch böse Aspekte in sich vereint, mit zwei Gesichtern auf sich selbst – mit beiden Gesichtern.
Der
Hyunju An, geboren in Südkorea und lebend in Melbourne, ist Bildhauerin und bildende Künstlerin und fertigt tiefgründige Schokoladenschnitzereien an. Dabei schöpft sie aus ihrem psychologischen und pâtisserie-bezogenen Hintergrund. Mit einem Tourneemesser formt sie sorgfältig feste, temperierte Kuvertüre – ohne Formen, sondern mit einer rohen, direkten Technik –, was zu rauen, zerkratzten und unregelmäßigen Oberflächen führt. Ihre Werke verkörpern psychologische Ambivalenz, laden den Betrachter in eine Welt der Verletzlichkeit und Introspektion ein und fördern durch die Schönheit der Unvollkommenheit eine sanfte Selbstakzeptanz.