Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Acryl auf Leinwand
- Verarbeitung : Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 43,3x31,5in
Über das Werk
Die stille Nachtlandschaft wirkt wie ein Zwischenraum zweier Welten – zwischen Licht und Dunkelheit, Bewegung und Stille, Einsamkeit und Heimat. Die einsame Gestalt auf dem Eselkarren mag die Lebensreise symbolisieren. Anders als ein Pferd wirkt ein Esel weder edel noch stark – er ist bescheiden, ausdauernd und geduldig. Dies könnte darauf hindeuten, dass es auf der Reise nicht um Geschwindigkeit oder Ruhm geht, sondern um Beharrlichkeit und Demut.…
Die Mühle mit den erleuchteten Fenstern links mag Heimat, Geborgenheit oder die Vergangenheit repräsentieren. Das warme Licht aus den Fenstern kontrastiert mit dem kühlen Blau der Nacht – wie eine Erinnerung oder ein Ort, zu dem man zurückkehren möchte. Doch die Gestalt ist unterwegs, nicht zu Hause. Vielleicht ist sie auf dem Weg, vielleicht kehrt sie zurück. Das helle Mondlicht wirft eine Art Lichtspur auf das Wasser. Der Mond symbolisiert oft Intuition, das Unterbewusstsein oder die innere Welt. Die Lichtreflexion kann Führung bedeuten – nicht das klare Tageslicht der Vernunft, sondern die sanfte, stille Führung des Gefühls. Die Tatsache, dass die Person
Ihor Bychkivskyy
Tschechien
Referenzen
- Erfahrener Künstler
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich mag die Farben, die den Menschen im Alltag fehlen. Die Welt ist zu dynamisch und modern - deshalb mangelt es ihr manchmal an Farbe. »
Ihor Bychkivskyy ist ein erfahrener Künstler aus Tschechien, dessen Gemälde international in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt wurden. Im Stil des Impressionismus malt Bychkivskyy eine Vielzahl von Motiven, von Landschaften bis hin zu Porträts, wobei er stets Wert auf seine reiche Farbpalette legt. Mit der Spachteltechnik und Ölfarben erweckt er ein breites Farbspektrum zum Leben und schafft so traumhafte Leinwände, die die Realität erweitern.
Kürzlich begann er in einer originellen Technik zu malen, die er „Plyontanismus“ nennt (vom ukrainischen Wort „plyontaty“ – weben, verschlingen, fädeln). Dabei wird die Farbe in dünnen farbigen Linien aufgetragen, die sich in verschiedenen Winkeln verschlingen und so den Effekt von Volumen und Leuchtkraft erzeugen.
Er stellt seit 2008 regelmäßig aus und hat bereits über zwölf Einzel- und Gruppenausstellungen realisiert. Seit 2014 ist er Mitglied der Freien Vereinigung der Künstler Südböhmens und seit 2018 auch Teil einer internationalen Künstlergruppe in Maribor, Slowenien.
Kürzlich begann er in einer originellen Technik zu malen, die er „Plyontanismus“ nennt (vom ukrainischen Wort „plyontaty“ – weben, verschlingen, fädeln). Dabei wird die Farbe in dünnen farbigen Linien aufgetragen, die sich in verschiedenen Winkeln verschlingen und so den Effekt von Volumen und Leuchtkraft erzeugen.
Er stellt seit 2008 regelmäßig aus und hat bereits über zwölf Einzel- und Gruppenausstellungen realisiert. Seit 2014 ist er Mitglied der Freien Vereinigung der Künstler Südböhmens und seit 2018 auch Teil einer internationalen Künstlergruppe in Maribor, Slowenien.