Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
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Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
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Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
47,2 x 35,4 in
Über das Werk
Die Figur löst sich aus ihrer festen Form und geht in Bewegung über.
Dynamische Spuren durchziehen die Fläche und öffnen den Raum.
Der Körper erscheint fragmentiert, als würde er sich zugleich bilden und auflösen.
Die klare Kontur weicht einem Geflecht aus Linien, das sich über die Fläche ausbreitet.
Zwischen Figur und Umgebung entsteht eine offene Struktur, in der sich Energie entfaltet.
Die Präsenz verschiebt sich vom Körper selbst hin zu den Kräften,… die ihn hervorbringen und wieder auflösen.
Arbeiten beginnen dort, wo Zeit sich verdichtet und Raum zu atmen aufhört. Sie nehmen Spuren auf – Spuren, die nicht von mir allein stammen, sondern aus Berührung, Erinnerung, Resonanz. Bewegung, Stille, Feuer, Asche, Schwelle – sie existieren gleichzeitig und formen einen Raum, der sich immer wieder neu entdeckt. Figurative Momente stehen wie Hebel im Bild: sie sind Kraft, sie sind Fragmente, sie sind Zustände. Sie fordern nicht, sie geben nicht vor – sie öffnen. Es ist ein Raum, in dem Wahrnehmung zum Akt der Entdeckung wird. Die Schichtungen wirken wie Zeit selbst: verdichtet, verdreht, reflektiert. Es ist eine Praxis, die atmet, die sich verschiebt, die Transformation erforscht, die Spannung hält. Wer sich einlässt, tritt in einen Dialog, der weder Anfang noch Ende kennt. Dies ist kein Statement über Werke. Es ist ein Statement mit den Werken. Ein Ort, an dem alles, was war, alles, was ist, und alles, was werden kann, zugleich spürbar wird.