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Eine Wegmarke. Vogelfedern und Tierhaare erzittern am wurzelknorrigen Stamm. Signale, die eine Sippe in längst vergangener Zeit als Zeichen auf dem Pfad hinterlassen haben könnte. Ein Zeichen vielleicht, für die, die nachfolgen.
Wegmarke ist eine Frage an den Betrachter und natürlich an mich, den Künstler selber. Wo stehe ich und wo führt mich der Weg hin? Mit den archaischen Materialien (Stein, Holz, Naturhaar und Federn) möchte ich auf die basalen… Schichten in unserem Unterbewusstsein zurückfühlen, um den Kern unseres Selbst in Frage zu stellen.
Das Holz ist ein Fund von der Ostsee. Die Möwenfedern hängen an einer dünnen Stahllitze die mit Kamelhaar kaschiert ist. Die steinartige Basis besteht aus mit Stukko Lustro (ein Kalkspachtel) ummanteltem Ytong-Stein.
Die Wegmarke war bereits auf mehreren Ausstellungen.
Die Arbeiten des Berliner Künstlers Ilja Mlosch bewegen sich in einem Raum jenseits von fotografischem Hyperrealismus und Malerei. Sie irritieren den Betrachter, wenn unter der offensichtlichen Schönheit eines Motivs, unter den Schichten des Materials, die innerste verletzliche Essenz des dargestellten Motivs aufblitzt.
„Ich vertraue sehr auf die Einfachheit, auf die Zartheit des herausgearbeiteten Inneren.“
Ilja Mlosch lotet seit langem die Möglichkeiten verschiedener Materialien aus, um diese Zartheit sichtbar zu machen und uns auf eine Reise ins Innerste der Dinge einzuladen.