Hier reduziere ich die Form stärker. Die Figur wirkt konzentrierter, beinahe solistisch. Linien umspielen sie wie ein leiser Resonanzraum. Wiederkehrende Augenmotive fungieren als visuelle Refrains. Ich lasse die Komposition atmen, mit klareren Spannungsachsen und weicheren Übergängen. Musik wird hier nicht illustriert, sondern transformiert – als Bewegung, die das Auge wie ein Ohr durch das Bild führt.