„Dazwischen“ entfaltet sich ein leiser Raum, ein Zustand des Übergangs. Schicht um Schicht legen sich Formen übereinander, suchen sich ohne festzulegen. Linien deuten an, ohne zu begrenzen. Ein Zustand des Übergangs zwischen Nähe und Distanz. Nichts ist eindeutig und doch alles spürbar.
alles ist im Übergang, alles im Werden. Wie im eigenen Leben.
Ein Moment zwischen Auftauchen und