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Skizzen von Stadtlandschaften und Baustellen, mit Tinte auf Papier gezeichnet, leben von klaren Linien und starken Kontrasten. Schnelle Striche erfassen Kräne, Gerüste und Fassaden und vermitteln die Dynamik urbaner Räume. Schraffuren geben Tiefe, während freie Flächen Leichtigkeit schaffen – Momentaufnahmen einer Stadt im Wandel.
« Das Zulassen neuer visueller und emotionaler Reize in die künstlerische Arbeit eröffnet mir sicherlich neue "Horizonte". »
Du kennst das Gefühl, allein unterwegs zu sein, in Gedanken versunken. Plötzlich scheinen dir seltsame Kreaturen zu folgen, Fabelwesen dich zu beobachten. Doch beim Umdrehen sind es nur welke Blätter an knorrigen Ästen. Regen legt im Laub die zarten Glieder einer Hand frei; ineinander verschlungene Körper scheinen im Gras zu liegen, Arme und Beine verknotet. Regentropfen füllen ein rostiges Gefäß. Ein Vogel trinkt daraus, ein Käfer sonnt sich in einer umgestürzten Kaffeemaschine. Ein verlassener Schuppen knarrt im Wind, ein Tier blickt aus einer Baumgabel. Dann erscheinen zwei weibliche Körper im Licht, glänzend vom Regen. Ein Lachen hallt durch die Wipfel, Pflanzen breiten sich aus – alles ist in Bewegung. Hier beginnt meine Arbeit: Wahrnehmungen verdichten sich zu einer Formensprache zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Formen tauchen auf und lösen sich wieder, Vertrautes wird fremd. Damit verbinde ich die Hoffnung, den Blick für das unmittelbar Vorhandene zu schärfen.