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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
39,4 x 31,5 in
Über das Werk
„Was bleibt“
Jacqueline Engels bezieht sich in dieser Gemäldeserie auf Pierre Bonnards Werk „Femmes au Jardin“, in dem sich weibliche Figuren ruhig und bescheiden durch Badezimmer, Zimmer und Gärten bewegen. Doch statt ihrer Körper zeigt Engels nur das, was sie bekleidet: die Kleider. Oder besser gesagt: ihre Muster.
Die Figuren sind zur Hälfte verschwunden – in Zeit und Licht aufgelöst – doch die Stoffe schweben noch immer.
Gleichzeitig berührt… diese Serie unsere Zeit. Wo Kleider früher eine Geschichte von Sorgfalt, Handwerkskunst und Identität erzählten, sind sie heute oft vergänglich und massiv – Fast Fashion als Wegwerfhülle.
Wo Kleidung einst für die Ewigkeit gemacht war, vergeht die Mode heute so schnell wie die Figuren in ihren Werken.
Mit zarten Farben und ruhigen Kompositionen stellt sie nicht nur die Abwesenheit des Körpers dar, sondern auch das Verschwinden von Aufmerksamkeit und Wert. Jedes Gemälde ist eine stille Auseinandersetzung: mit der Vergänglichkeit, aber auch mit der Schönheit.
« Farben sprechen alle Sprachen. -Joseph Addison »
Jacqueline Engels ist eine in den Niederlanden lebende Künstlerin, deren Gemälde in Einzel- und Gruppenausstellungen auf nationaler Ebene gezeigt wurden. Ihre Landschaften, urbanen Szenen und konzeptuellen Arbeiten entstehen meist in Serien. In einer vom Zufall geprägten künstlerischen Praxis wechselt Engels zwischen Themen und Stücken zugleich, "hin und her flatternd".