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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
38,2 x 34,6 in
Über das Werk
Ich habe die Farbpalette bewusst reduziert und einen starken Kontrast zwischen dunklen Flächen und hellen Bereichen geschaffen. Die großen schwarzen Flächen strukturieren den Raum wie Präsenzen, fast Silhouetten, während die helleren Hintergründe Freiräume und Durchgänge schaffen.
Die Geste ist hier zurückhaltender, aber nicht weniger energiegeladen; sie wird von einem Netz weißer Projektionen und nervöser Spuren durchzogen, die die scheinbare… Stabilität der Komposition stören. Ich suchte nach einem fragilen Gleichgewicht zwischen Dichte und Offenheit, zwischen Spannung und Stille.
Dieses Gemälde markiert eine Phase in der C-Serie, in der die Schrift kontrastreicher und dramatischer wird und in der jedes Zeichen an einer Art innerem Dialog teilnimmt, der sowohl physisch als auch introspektiv ist.
𝗝𝗲𝗮𝗻-𝗝𝗮𝗰𝗾𝘂𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗲, ein wandlungsfähiger und leidenschaftlicher Autodidakt, entwickelt seine künstlerische Sprache seit über vierzig Jahren in völliger Freiheit, außerhalb akademischer Rahmenbedingungen. Nach figurativen Anfängen, die vom Fauvismus und Expressionismus beeinflusst waren, wirkte die Entdeckung der chinesischen Tusche und der asiatischen Avantgarde-Kalligrafie als Auslöser, der ihn hin zu einer gestischen, instinktiven und emotionalen Abstraktion lenkte. Sein Werk entspringt stets einem inneren Zustand: Nichts ist programmiert, alles entsteht aus der Bewegung und der Aufrichtigkeit der Geste. In seinen Werken begegnen sich Kraft und Zurückhaltung, Materie fließt frei, und Energie scheint sich zu entfalten. Es geht ihm weniger darum, eine Botschaft zu vermitteln, als vielmehr darum, dass das Gemälde durch seine intensive Präsenz unmittelbar, ohne Worte, berührt.
„The thale blancè e tôvos plén de prômiese, c'e t n venosmote 𝙚𝙭𝙥𝙡𝙤𝙧𝙚𝙧... »