Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kann direkt aufgehängt werden. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
7,9 x 7,9 in
Über das Werk
In diesem Werk wollte ich die lebendige und geheimnisvolle Essenz der Natur einfangen und mit Grüntönen und der fließenden Textur von Acrylfarben spielen. Es ist eine Einladung, in eine semi-abstrakte Welt einzutauchen, in der jeder Pinselstrich ein Blatt oder einen Zweig im sanften Wind evoziert. Dieses Gemälde ist eine Hommage an die zeitlose und geheimnisvolle Schönheit des Waldes, eines Ortes, der Ruhe und Besinnung schenkt. Es verleiht jedem… Wohnraum einen Hauch von Gelassenheit und erfrischender Energie.
Jean-Jacques Pigeon ist ein französischer Maler, geboren 1955 in Niort und derzeit wohnhaft in Anjou. Er promovierte in Kunstgeschichte über die Dualität in der Malerei und ist besonders für seine Werke bekannt, die sich mit Bäumen, Holz und Pflanzen im Allgemeinen auseinandersetzen. Während seiner künstlerischen Ausbildung an der École des Beaux-Arts in Poitiers und später an einer Kunstschule in Poitiers führte ihn ein Künstlerlehrer, ein Anhänger des Bauhauses und der Farbe Schwarz sowie ein Freund der Künstler der BMPT-Gruppe (Buren, Mosset, Parmentier, Toroni), endgültig in die Kunst ein – und zwar aus der Perspektive künstlerischer Forschung. Die Werke von Simon Hantaï, die paradoxen Arbeiten von Jean Dubuffet sowie die der amerikanischen Minimalisten und die ortsspezifischen Arbeiten von Daniel Buren prägten fortan sowohl sein Denken als auch sein künstlerisches Schaffen. Aus diesen Begegnungen schöpft er Kraft und ist davon überzeugt, dass Kunst ein Ort für Experimente und Reflexion ist. Deshalb legt er größten Wert auf eine sensible Herangehensweise, bei der die hervorgerufene Emotion im Vordergrund steht.