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Technik :
Giclée-Druck auf Plexiglas , Alu-Dibond unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
47,2x31,5in
Auflage :
3 / 3
Über das Werk
Triest erwacht in einem flüchtigen Moment der Transformation. Das Licht des Morgens durchflutet die Stadt, bricht sich in den Fassaden und erzeugt ein vibrierendes Spiel aus Farben und Strukturen. Der Himmel, ein fast surrealer Pinkton, dehnt sich über die urbane Szenerie und verstärkt den Eindruck einer digitalen Fata Morgana – einer Stadt im Wandel, zwischen Vergangenheit und Zukunft, Realität und Imagination.
Wie ein lebendiges Fluid zieht sich… das Licht durch die Architektur und lässt sie in einem kaleidoskopischen Rhythmus vibrieren. In dieser Momentaufnahme ist Triest nicht nur ein geografischer Ort, sondern ein Zustand des Übergangs – zwischen Aufbruch und Erinnerung, zwischen Klarheit und Traum.
Dieses Werk fängt die Magie des urbanen Raums ein, in dem sich die Vergangenheit mit der Zukunft überlagert und eine neue, pulsierende Dimension der Wahrnehmung entsteht.
Jens-Christian Wittig, bekannt als JCW, verbindet klassische Kunst mit digitaler Innovation und schafft Werke, die die Grenzen zwischen Malerei, Fotografie und Illusion verwischen. Mit einem Hintergrund in bildender Kunst, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung erforscht er Komposition, Transformation und räumliche Wahrnehmung.
Seine mehrschichtige Technik, die von klassischer Glasur inspiriert ist, verbindet Tradition und digitale Evolution und schafft ein umfassendes Erlebnis aus Licht, Tiefe und Mehrdeutigkeit. Jedes Stück lädt zur Interpretation ein und weckt Emotionen und Sinnesverbindungen.
JCWs Werke werden international ausgestellt, unter anderem auf der Art New York, in Miami und Los Angeles, und faszinieren Sammler auf der ganzen Welt. Er erforscht die Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft, Beständigkeit und Vergänglichkeit und schlägt eine visuelle Brücke zwischen Realität und Vorstellungskraft.