Le sable, l’eau et la peau
Öl, Ölkreide auf Papier
7x7in
Frankreich
Joëlle Piron wurde in der Region Paris geboren und studierte an der École Nationale d'Arts de Paris/Cergy.
Sein Werk bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion und schafft eine Kunst, die zum Nachdenken und Träumen anregt.
Joëlle Piron befindet sich auf einer tiefgründigen Suche nach Sinn und Ausdruck, bewegt sich zwischen dem Intimen und dem Universellen und bringt Sensibilität und starke Selbstreflexion zum Ausdruck.
Eine Kunstform, in der eine gewisse Brutalität und unendliche Zartheit harmonisch miteinander verbunden sind.
Die Künstlerin stellt keine Gesichter dar: Sie erkundet deren Territorien.
Jede Landschaft ist ein verschobenes Porträt, eine intime Topografie, in der Linien, Brüche und Horizonte die Gesichtszüge einer Person ersetzen.
Die Landschaften werden zu Charaktereigenschaften, die Klimazonen zu Geisteszuständen.
Dies sind keine Orte der Kontemplation, sondern Orte der Präsenz.