Momentan nicht verkäuflichDieses Kunstwerk ist momentan reserviert (von einem Kunden oder für eine Ausstellung).Lassen Sie sich benachrichtigen, wenn es wieder Verfügbarkeit gibt.
Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Ihre Nachricht wurde erfolgreich übermittelt. Wir nehmen mit Ihnen Kontakt auf, wenn das Kunstwerk wieder verfügbar ist.
Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
55,1x63in
Über das Werk
Der letzte Blick zurück – Das Schloss
(Chromanarrativismus)
Dieses Schloss war für mich kein Traum.
Es war Gewicht, Verantwortung und jahrelanger stiller Verschleiß.
Ich habe dieses Werk aus emotionaler Erschöpfung heraus gemalt, weil ich an etwas festgehalten hatte, das mich schließlich langsam aufzehrte.
Jeder Schlag birgt Druck, Wunden und eine Traurigkeit in sich, die sie nicht länger in sich behalten konnte.
Im Chromanarrativismus strebt… die Farbe nicht nach Schönheit, sondern offenbart innere Zustände.
Deshalb beginnt das Schloss inmitten von Schatten, Spiegelungen und Erinnerungen zu zerfallen, wie etwas, das noch existiert... aber innerlich bereits zerbrochen ist.
Nicht alle Abschiede entspringen der Liebe.
Manche entstehen einfach aus Leid.
Der 1971 in Österreich geborene Jowu machte sein Leben zu einem Kunstwerk. Nach der Restaurierung eines alten Schlosses fand er Zuflucht und Erfüllung in der Malerei. Als Autodidakt entwickelte er den Chromanarrativismus: eine Bildsprache, in der die Farbe nicht länger nur dekorativ ist, sondern zum Medium wird, um Seinszustände, Spannungen und Transformationen auszudrücken.
Internationaler MBA von IMC Krems (Österreich) mit Studienaufenthalt in New York, spricht Deutsch, Englisch und Spanisch.
Derzeit wird ihr Werk ausschließlich von der Galerie Susana García Castillo in Roquetas de Mar (Spanien) vertreten und gefördert, von wo aus auch ihre Ausstellungen organisiert und vermarktet werden.
Aus Spanien kommend, erforscht JOWU die Grenze zwischen Vernunft und Gefühl, Zerstörung und Wiedergeburt.