Eine Frau lehnt an der Wand eines dunklen Badezimmers, halb bedeckt mit einem weißen Hemd. Das Licht streicht über Haut und Stoff, über Gedanken, die man zu spüren meint. In diesem Augenblick zwischen Bewegung und Stillstand entsteht eine fragile Schönheit – ein Atemzug vor der Erinnerung. Ich komponierte die Szene wie ein Filmstandbild, in dem Raum und Licht zu Trägern innerer Geschichten werden.