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Technik :
Wachs, Gouache auf Leinwand , Andere Unterlage
Verarbeitung :
Rahmung auf Anfrage
Größe :
23,6 x 23,6 in
Über das Werk
„Cendres de lune“ entstand im Rahmen eines von mir geschaffenen Rituals: „Le Dialogue du retour“. In dieser Installation wollte ich einen Raum schaffen, in dem wir das Erlebte nicht einfach hinter uns lassen, sondern langsam und zärtlich dazu zurückkehren, bis es seine Gestalt verändert.
Nach jedem Schritt des Rituals behielt ich die Überreste: Staub, Flecken, Spuren, Schleier, die Zeichen von Berührung und Rückzug. Ich begann, diese Relikte wie… eine Sprache zu behandeln. Der Kreis entstand wie von selbst, wie ein Mondportal – eine Öffnung, die nicht nach außen, sondern nach innen führt. Ich arbeitete mit Schichten und Auslöschen, als ob sich die Erinnerung selbst auf der Oberfläche niederließe: Schwarz wie eine Sonnenfinsternis, Weiß wie Asche, Grau wie die Zeit.
Manchmal bricht ein dünner Goldfaden durch. Es ist der Augenblick der Rückkehr – ein stilles Zeichen, dass selbst Verbranntes noch Licht in sich trägt. „Cendres de lune“ ist keine Serie über den Mond; sie handelt von dem, was nach einer inneren Nacht übrig bleibt, und von der heiligen Schönheit der Wiederkehr.
Jorge Canete, ausgebildeter Innenarchitekt, verbindet Architektur mit bildender und konzeptueller Kunst und komponiert mit Materialien wie Moos, Flechten, Federn, Stein und Glas. Er verwendet minimalistische, ortsspezifische Techniken, die Leere, Licht und einfache partizipative Handlungen nutzen, um den Betrachter in transformative Umgebungen einzuladen. Seine poetischen Installationen vermitteln Sakralität und laden zur Selbstbeobachtung ein. Sie bieten Räume, in denen Besucher loslassen, reflektieren und das Schicksal als offenen, sich entwickelnden Weg erleben können.