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„What Refuses to Remain“ ist Teil meiner Serie „Transition States“ und setzt meine Forschung im Rahmen des Chromanarrativismus fort, der von mir entwickelten künstlerischen Sprache zur Erforschung der Beziehung zwischen Farbe, Struktur und Transformation.
In dieser Arbeit verlässt ein verändertes Kleidungsstück allmählich den Bildraum, während sichtbare Kräfte versuchen, es zurückzuholen. Stahldrähte, verformte Nägel und metallische Elemente erzeugen… entgegengesetzte Spannungen, die das Objekt in einen Raum des Widerstands und der Verschiebung verwandeln.
Silber symbolisiert einen Anschein von Kontrolle und Stabilität. Magenta hingegen erscheint als emotionaler Abdruck, der die Oberfläche durchdringt und die darunter verborgenen Spannungen offenbart.
Das Werk verortet sich in dem Moment, in dem etwas aufhört, zu dem System zu gehören, das es einst umfasste, sich aber noch nicht vollständig davon lösen konnte. Jede Deformation und jede Spannung zeugt von der Zerbrechlichkeit der Strukturen, die unsere Identität und unsere Beziehungen stützen.
Der 1971 in Österreich geborene Jowu machte sein Leben zu einem Kunstwerk. Nach der Restaurierung eines alten Schlosses fand er Zuflucht und Erfüllung in der Malerei. Als Autodidakt entwickelte er den Chromanarrativismus: eine Bildsprache, in der die Farbe nicht länger nur dekorativ ist, sondern zum Medium wird, um Seinszustände, Spannungen und Transformationen auszudrücken.
Internationaler MBA von IMC Krems (Österreich) mit Studienaufenthalt in New York, spricht Deutsch, Englisch und Spanisch.
Derzeit wird ihr Werk ausschließlich von der Galerie Susana García Castillo in Roquetas de Mar (Spanien) vertreten und gefördert, von wo aus auch ihre Ausstellungen organisiert und vermarktet werden.
Aus Spanien kommend, erforscht JOWU die Grenze zwischen Vernunft und Gefühl, Zerstörung und Wiedergeburt.