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Verarbeitung :
Werk auf Glas. Rahmung auf Anfrage.
Größe :
15,7x23,6in
Über das Werk
Der Hunger bleibt draußen.
Eine umfassende Studie über soziale Medien
In diesem Werk ist der Betrachter kein distanzierter Beobachter; der Künstler versetzt ihn förmlich in das Restaurant hinein. Durch die Verwendung von Doppelglas erzeugt das Kunstwerk eine psychologische Falle aus Geborgenheit und Ausgrenzung.
• Der Innenraum (Unsere Realität): Wir stehen im warmen, gelben Licht des Vordergrunds. Die Gäste am Tisch sind unsere Begleiter. Ihre… Gesichtslosigkeit spiegelt unsere eigene Anonymität innerhalb eines privilegierten Systems wider. Wir sind „sicher“ in den kräftigen, gestischen Pinselstrichen des Innenraums.
• Die Transparenz der Gleichgültigkeit: Die Glasscheibe ist das Einzige, was uns von der Straße trennt. Sie ist eine Barriere, die es uns erlaubt, das Leid zu beobachten, ohne davon berührt zu werden. Der schwarze Fensterrahmen fungiert als Sucher und reduziert die Realität der Armut auf eine „malerische“ Ansicht.
• Die Speerspitze der Not (Der Obdachlose): Er steht an der „Front“ der Außenwelt und starrt hinein. Sein bärtiges, gespenstisches Gesicht ist eine direkte Konfrontation. Er beobachtet uns.
Sie ist eine autodidaktische Malerin mit juristischem Hintergrund, die ihre Leidenschaft für Kunst und Philosophie in Öl auf Leinwand und Glas auslebt. Ihre Werke verkörpern den zeitgenössischen Expressionismus und verbinden authentische, zutiefst persönliche Symbolik mit einzigartigen Farbtechniken zu einem unverwechselbaren Stil. Ihre Kunstwerke rufen starke, unausgesprochene Emotionen hervor und laden den Betrachter ein, verborgene Erinnerungen wiederzuentdecken und Freude wie Trauer zu empfinden.