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In meinem Werk habe ich ein geheimnisvolles Erkerfenster dargestellt, inspiriert nach der Erzählung von Hans Christian Andersens "Das alte Haus" von 1848.
Ein Märchen über die wunderbare Freundschaft zwischen einem alten Mann und einem kleinen Jungen: Im Haus gegenüber der Familie des Jungen wohnt ein sehr alter Mann. Die beiden freunden sich an, als das Kind dem einsamen Alten einen Zinnsoldaten schickt und in das eigentümliche Haus eingeladen… wird. Der Zinnsoldat geht verloren, doch als der Junge längst erwachsen ist, findet er ihn wieder.
Eingefangen ist der Moment als der Zinnsoldat am geöffneten Erkerfenster steht. Mit Pastellkreide erweckte ich die Texturen der Backsteine und die Spiegelungen des Fensterglasses zum Leben.
Das Bild wird bis 28. Juni 2025 in der GALERIE in der Zentralbibliothek in Dresden gezeigt und kann danach käuflich erworben werden.
« Meine Bilder erwachsen aus der faszinierenden Palette der uns umgebenden, mit menschlicher Schöpferkraft künstlerisch geformten Welt, in Zwiesprache mit dem Innersten meines Selbst. »
Die Maler- und Grafikerin Karen Koschnick studierte an der HfbK Dresden (1998 - 2004). Sie absolvierte 2002 ein Gaststudium an der KHB Berlin-Weißensee bei Prof. Dr. Manfred Zoller und Prof. Hanns Schimansky, sowie 2003 in Spanien an der Universität in Cuenca und in Málaga. Von 2008 bis 2010 war sie Meisterschülerin bei Prof. Elke Hopfe an der HfbK Dresden. Seit 2014 absolviert sie ein Promotionsstudium an der HFBK Hamburg bei Prof. Dr. Michael Diers und Prof. Dr. Wolfgang Scholz. Promotion im Juli 2023 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. In 2024 und 2025 war sie jeweils für 6 Wochen in Südkorea zu einem Artist in Residenz Aufenthalt und 2023 für 6 Wochen in Wrozlaw/Breslau in Polen zusammen mit ihrer Tochter.